Seit über hundert Jahren werden am Schollberg in Trübbach Steine abgebaut.
Als übertage keine Bewilligung mehr erteilt wurde, begann 1985 die unterirdische Abbautätigkeit. Seither wurden in Pionierarbeit über 2.5 Millionen Tonnen reine Kalksteine unterirdisch abgebaut und übertage zu Wuhrsteinen, Betonkies und Kiessand verarbeitet. Dadurch entstanden viele riesige, bis 18 Meter hohe Kavernen, die schachbrettartig angeordnet sind. Im Jahr 2004 wurde mit der Verlegung der Aufbereitungsanlage in den Berg begonnen.
Geostätte Nr. 55 des GeoPark Sarganserland-Walensee-Glarnerland